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Die Geschichten, die wir uns über uns selbst erzählen, formen unsere Realität. Gut zu wissen: Wir haben die Wahl, welche Geschichte wir erzählen wollen. Auch gut zu wissen: Geschichten, die einmal etabliert sind, werden zum Selbstläufer, u.a. auch deshalb, weil wir aktiv nach Informationen suchen, die unsere Geschichten bestätigen und uns auch von Fakten nur widerwillig umstimmen lassen. Was das mit Marilyn Monroe oder Audrey Hepburn zu tun hat? Verrate ich euch, aber seid gewarnt, ich bin Audrey-Fan. ;)

Ich bin ja bekennende Leserin von Lebenshilferatgebern. Vor einigen Monaten griff ich, angefixt durch eine überzeugende Rezension, zum New York Times Bestseller „Du bist der Hammer! Hör endlich auf an deiner Großartigkeit zu zweifeln, und beginn ein fantastisches Leben“. Ich habe das Buch nicht bis zum Ende gelesen, weil wir einfach nicht zueinander gepasst haben. Aber folgende Passage habe ich mitgenommen. Jen Sincero schreibt:

„Wir gehen völlig in den Geschichten auf, die wir uns einreden. […] Wir klammern uns mit hängenden Köpfen an falschen Überzeugungen fest, als handle es sich um mit Scheiße gefüllte Rettungsboote.“

Nicht unbedingt appetitlich formuliert, trifft es aber sehr gut. Und dann riet Sincero tatsächlich dazu, das eigene Leben doch mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Weil man die Dinge immer anders betrachten kann, wenn man das möchte. Das ist ehrlich gesagt nicht unbedingt das, was ich lesen möchte, wenn ich gerade versehentlich in den Mimimi-Modus gestolpert bin, in dem ich solche Bücher lese. Allerdings kam mir der Vorschlag, das Leben auch mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten, anschließend noch in vier weiteren Büchern unter – die allerdings waren nicht von Jen Sincero, das zwischen uns war ein One-Book-Stand. Grob zusammengefasst läuft das mit den Geschichten immer auf folgendes hinaus:

Wir erzählen ständig Geschichten über uns und unser Leben. Wollen wir unsere Geschichte so erzählen, dass sie uns und andere inspiriert? Oder wollen wir sie so erzählen, dass sie uns und andere deprimiert? Unsere Entscheidung. 

Man beachte bitte die Feinheiten. Es heißt nicht: Wir erzählen die Wahrheit. Sondern: Wir erzählen Geschichten. Das ist harter Tobak, wenn man gerade in unschöne Geschichten oder in die klebrigen Netze alter Geschichten vestrickt ist. Dennoch steckt in der Idee natürlich mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Denn: Würde man Woody Allen, Polanski, Tarantino oder das Team vom ZDF-Sonntagabendfilm bitten, ein vorgegebenes Thema umzusetzen, kämen mit Sicherheit gänzlich andere Filme dabei raus. Und hätte man Walt Disney, Picasso oder Warhol aufgefordert, eine Maus zu zeichnen, könnten wir uns wohl auch drei sehr unterschiediche Mäusevariationen einrahmen.

Inspirierende Frauen und eine Lobhuddelei

Hinsichtlich alter Geschichten, die ja doch sehr präsent sein können, kam mir das in den Sinn, was ich in der Biografie „Die Frau, die ich sein wollte“ von Diane von Fürstenberg gelesen hatte. Sie schrieb über ihre Kindheit und ihre Mutter: „Wenn ich etwas sagte, das nicht ihre Zustimmung fand oder nicht ihren Erwartungen entsprach, sah sie mich finster an oder kniff mich. Ich musste mich dann mit dem Gesicht zur Wand in die Ecke stellen. Manchmal ging ich alleine in die Ecke, weil ich wusste, dass ich etwas Unrechtes getan hatte.“ [1]

Auch sonst ließ Mutter von Fürstenberg nichts durchgehen. Diane musste, noch ehe sie lesen konnte, die Fabeln von La Fontaine aus dem 17. Jahrhundert auswendig lernen und aufzusagen. Und kaum, dass sie schreiben gelernt hatte, orthografisch und grammatikalisch korrekte Briefe verfassen. Zum Austreiben der Schüchternheit wurde Diane bei jeder Familienfeier gezwungen, eine Rede zu halten. Und die Furcht vor der Dunkelheit trieb Mutter von Fürstenberg ihrem Sprössling aus, indem sie Diane in die dunkle Abstellkammer sperrte und vor der Tür wartete – damit ihre Tochter lernen konnte, dass es dort nichts gab, wovor sie sich hätte fürchten müssen. Was sagt die Modeschöpferin nun über ihre Mutter?

„Sie war sehr streng, aber ich zweifelte nie daran, dass sie mich liebte. […] Meine Mutter hielt nichts davon, Kinder zu sehr zu verhätscheln oder überzubehüten. Sie wollte mich zu einem unabhängigen Menschen erziehen, der selbst die Verantwortung für sich übernahm.“ [1]

Mit dieser stärkenden Sichtweise gibt von Fürstenberg den Erlebnissen einen völlig anderen Twist. Nicht anders verfuhren auch Jackie Kennedy Onassis, Marilyn Monroe oder Audrey Hepburn mit Teilen ihrer Vergangenheit.

Jacqueline Kennedy Onassis

Jackie O. vergötterte ihren Vater und stellte ihn stets als „glamourösen Schürzenjäger“ dar. Für andere war er hingegen schlicht ein Alkoholiker, der noch dazu an Jackies Hochzeitstag so betrunken war, dass er seine Tochter nicht mal vor den Traualtar führen konnte, schreibt Pamela Keogh [2]. Auch Jackies Mutter beschreibt Keogh als unnachgiebige und rigorose Frau mit aufbrausendem Temperament, die ihre Töchter gerne mal mit der Haarbürste züchtigte und die durch nichts, was ihre Töchter taten, zufriedengestellt werden konnte.

Marilyn Monroe

Marilyn Monroe hatte, was Bildung, sozialen Status und ein solides Seelenfundament angeht, einen wahrhaft schlechten Start. Ihren Vater lernte sie nie kennen. Die Mutter war psychisch labil und wurde später aufgrund ihrer Depressonen in ein Sanatorium eingewiesen, so dass Marilyn ab dem Grundschulalter von Pflegefamilie zu Pflegefamilie weitergereicht wurde, in denen es bisweilen alles andere als familiär und liebevoll zuging. Zwischendurch landete sie im Waisenhaus. Im Alter von 12 Jahren kam sie in die Obhut von Grace McKee, die eine Freudin von Marilyns Mutter war. Grace liebte Filme, ging gerne ins Kino und steckte Marilyn mit ihrer Filmleidenschaft an. 1942 zogen Grace und ihr Mann an die Ostküste und konnten die damals knapp 16-jährige Marilyn, die gerade die Highschool beendete, nicht mitnehmen. Marilyn stand vor der Entscheidung, entweder ins Waisenhaus zurückzukehren oder zu heiraten. [2] Sie heiratete. Den ersten von insgesamt drei Ehemännern. Und wurde nebenbei zur Ikone, die noch heute bewundert wird. Von mir beispielsweise.

Lobhuddelei: Audrey Hepburn

Auch Audrey Hepburn wurde von ihren Fans vergöttert – ihre eigene Mutter konnte jedoch keinen Funken Talent bei ihrer Tochter entdecken. Zitat der Baroness Ella van Heemstra Hepburn-Ruston: „I can really take no credit for any talent that Audrey may have. If it’s real talent, it’s God-given. I might as well be proud of a blue sky, or a painting in the Flemish exhibition at the Royal Academy.“ [3] Audrey selbst sagte dazu: „Meine Mutter wurde 1900 geboren und hat eine sehr strenge viktorianische Erziehung, wenn Sie so möchten. Sie forderte also sehr viel von uns, von mir und meinen Brüdern.“[3]

Hart? Es geht noch härter. Denn die Ehe von Audreys Eltern stand unter keinem guten Stern. Der Vater hatte Alkoholprobleme, es wurde viel und laut gestritten. 1935 verließ er seine Frau und die damals sechsjährige Audrey und überließ sie ihrem Schicksal, das in Gestalt des Zweiten Weltkriegs heranrollte. Die Baroness erklärte Audrey, dass der Vater auf Reisen wäre und zog mit ihrer Tochter nach Arnhem/Holland. Kurz nach Audreys elftem Geburtstag wurde die Stadt einem deutschen Besatzungsregime unterworfen. Für fünf Jahre. Audrey darüber:

„Had we know we were going to be occupied for five years, we might have all shot ourselves. We thought it would be over next week … six months … next year… That’s how we got trough.“ [3]

Als die Alliierten Holland befreiten, wog Audrey 41 Kilogramm bei einer Größe von 1,65 Meter und sie hatte aufgrund der Hungerjahre selbst als Erwachsene immer Probleme, überhaupt an Gewicht zuzulegen. [4] Später folgten private Enttäuschungen, Scheidungen, Fehlgeburten, dabei träumte sie nur von einem Leben als Ehefrau und Mutter.

Audrey war unglaublich diszipliniert und willensstark, stand ihrem Erfolg aber trotzdem eher fassunglos gegenüber, weil sie sich selbst nicht für besonders begabt hielt – sie gab halt nur ihr Bestes, ohne Ausnahme. Und natürlich wurde Audrey nachhaltig durch ihre Geschichte geprägt:

„At times like this, you learn about death, privation, danger, which makes you appreciate safety and how quickly it can change. You learn to be serious about what counts. […]

It made me resilient and terribly appreciative for everything good that came afterward. I felt enormous respect for food, freedom, for good health and faily – for human life.“ [3]

Freunde erinnern sich weniger an den Hollywood-Star, da der privat quasi gar nicht existierte, sondern an einen zurückhaltenden, sehr großzügigen Menschen, der anderen stets höflich, freundlich und sehr respektvoll gegenübertrat. Oder um es mit den Worten ihres Lebensgefährten Robert Wolders zu sagen: „Sie war voller Lebenskraft, für jeden Spaß und Unfug zu haben, aber sie hielt sich nie für etwas Besseres.“ [4] Interessanterweise hielt sich Audrey übrigens auch nie für besonders attraktiv, so Robert Wolders.

Was zählt? Woher du kommst oder wohin du gehen willst?

Diane von Fürstenberg, Jackie Onassis, Marilyn Monroe und natürlich Audrey Hepburn hätten sicher Gründe genug gehabt, um sich in einem eigenhändig geschaufelten Loch zu verkriechen und mit der Vergangenheit zu hadern. Denn ihre Geschichten hatten zweifelsohne Genickbrecher-Potenzial. Was sie aber stattdessen taten, ist bekannt.

Sie haben ihre Vergangenheit „frisiert und umgeschrieben“, mal mehr – wie Marilyn, die verschiedene Variationen präsentierte – mal weniger, so wie Jackie. Sie entschieden, was sie sein wollten und sie entschieden, was sie hinter sich lassen oder zu ihrem Vorteil nutzen wollten. Genau das ist es, was mich an diesen Frauen mehr inspiriert und fasziniert als alles andere. Und selbstverständlich geht es mir nicht darum, irgendetwas völlig zu verdrehen oder gar zu verfälschen. Sondern darum, wie Sharon Salzberg schreibt, diesen Geschichten zwar mit Respekt zu begegnen, ihnen aber nicht zu erlauben, dass sie uns (weiterhin) im Griff haben. „So können wir die Aspekte unseres derzeitigen Lebens, die sich ändern lassen, befreien und der Zukunft mit einem Blick aus der Vergangenheit zuzwinkern.“ [5] Und aufhören, uns an Bruchstücke unserer Geschichte zu klammern, die unser Selbst einschränken, so Salzberg.

Unsere Geschichten gestalten die Realität…

Die Sache mit den Geschichten, die wir uns über uns selbst erzählen, ist brisant. Denn, so der Psychiater und Psychotherapeut Arnold Retzer: „Man ist sozusagen mit Haut und Haaren in diese Geschichte hineinverwoben.“ [6] Dummerweise verengen wir laut Retzer jedoch unser Selbstbild meist auf einige wenige Eigenschaften und auf einige wenige prägende Erfahrungen – und da wählen wir dann meist die negativen. Wir überidentifizieren uns mit unseren Geschichten und kommen letztendlich zu dem Schluss: Ich bin eben nicht gut genug. Ich habe es nicht verdient. Oder: Ich bin halt beziehungsunfähig.

Noch brisanter: Sind diese Geschichten einmal etabliert, werden sie schnell zum Selbstläufer, wenn wir nicht gegensteuern. Martha Beck (Autorin u. Psychologin) schreibt dazu:

„Sind diese Geschichten einmal etabliert, dann wählen, modifizieren und verdrehen wir neue Erlebnisse, sodass sie zu unseren Erwartungen passen. Was wir für „die Wahrheit“ halten, ist tatsächlich eine ausgeklügelte und von unserem eigenen Verstand wohl durchdachte Fiktion. Sich klarzumachen, dass Ihre Geschichte geradezu willkürlich ist, dass es unzählige andere Sichtweisen gibt, die durch und durch genauso korrekt sein können, öffnet die Gefängnistür Ihres Glaubenssystems und erlaubt Ihnen, hinauszugehen, wenn Sie dies möchten.“[7]

Noch einmal zum Mitschreiben, weil es so wichtig ist:

Menschen suchen aktiv Informationen, die bestätigen, was sie bereits glauben, weil das kognitive Unstimmigkeiten mildert. (Quelle: Warum wir uns nur widerwillig von Fakten umstimmen lassen)

Was für eine sinnlose Verschwendung von Energie und Lebenszeit, sich durch die immergleiche und eingeschränkte Sichtweise ins eigene Gefängnis zu sperren. Zumal eben nicht nur unser Selbstbild recht eingeschränkt ist – auch mit unseren Erinnerungen (auf den die alten Geschichten basieren) ist das so eine Sache, denn nicht mal die sind fälschungssicher. Schon mal was von der Erinnerungsverfälschung gehört? Elizabeth Loftus, Prof. an den Instituten für Psychologie, Kriminologie und Rechtswissenschaft der University of California in Irvine, sagt: „Das Gedächtnis sei suggestiv, subjektiv und formbar.“ [8] Das Gedächtnis verzerrt die Erinnerungen allerdings nicht nur, es lässt sich sogar übertölpeln und sich Erinnerungen unterschieben, die wir nie gemacht haben:

Noch leichter als durch erzählte Geschichten lässt sich die Erinnerung durch Bilder manipulieren. Die Psychologin Loftus zeigte Probanden Fotos, auf denen sie sich als Kind zusammen mit einem Verwandten in einem Heißluftballon schweben sahen. Die Hälfte der Befragten erinnerte sich später genau an die aufregende Ballonfahrt. Doch auch die hatte niemals stattgefunden. [Quelle: Falsche Erinnerungen – das Leben eine einzige Erfindung?]

Achte auf deine Gedanken…

Da komme ich schon ins Grübeln und frage mich: Wer bin ich eigentlich? Könnte es sein, dass ich in verschiedenen Bereichen möglicherweise ein völlig verqueres Selbstbild habe? Die Antwort lautet natürlich: ja. Das merke ich u.a. daran, dass mir manchmal Gedanken durch den Kopf schießen, für die ich anderen die Freundschaft aufkündigen würde, würden sie permanent so mit mir reden.

Also bin ich seit geraumer Zeit dabei, meine Gedanken nicht mehr getreu der Redensart „Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch“ schalten und walten zu lassen. Stattdessen höre ich hin wenn ich daran denke und nicht anderweitig beschäftigt bin und lege gegebenenfalls mein Veto ein. Nun ist das mit der Gedankenselektion so eine Sache. Im Lauf der Jahre „eingegrabene Gedankenautobahnen“ verlasse ich ja nicht über Nacht. Allerdings kann ich sie auch erst verlassen (wollen), wenn ich merke, dass ich sie überhaupt nutze. Womit wir – sorry dafür – mal wieder beim Thema Achtsamkeit/Aufmerksamkeit wären. Ganz grob formuliert: Mit der Wahl, welchen Reizen/Gedanken, ich mich zuwende – oder eben nicht! – treffe ich eine Entscheidung, die weitere Entscheidungen (selektive Wahrnehmung) nach sich zieht und das bestimmt die koginitive Struktur. Sprich: Ich arbeite mit jedem Gedanken, den ich „ungeprüft ablege“ fleißig an der Gedankenautobahn, die ich täglich „befahre“, ohne groß darüber nachzudenken. Und da Information am liebsten an bereits Gespeichertes anknüpfen, schreitet der Ausbau der „Gedankenautobahn“ rasch voran wir sind hier schließlich nicht beim BER. Ein Grund, warum scheinbar absurd klingende positive Affirmationen nichts bringen. Die haben einfach nichts, woran sie andocken können und lösen so, zumindest bei mir, bestenfalls Kopfschütteln aus und rauschen dann direkt in den Abfluss.

Achtsamkeit hilft uns dabei, „die reaktiven emotionalen Endlossschleifen zu verlassen, in denen wir uns allzu oft verfangen“ , so Dr. Daniel Siegel in „Fix & Fertig“ . Er vergleicht die Achtsamkeit (die Fähigkeit, Gewahrsam auf unser Innenleben zu richten) mit einem Skalpell, mit dem wir unsere Nervenbahnen neu formen können. [9]Mit Skalpellen habe ich’s ja nicht so, auch fremdele ich arg mit dieser Achtsamkeits-Geschichte, weil sie für mich bisher eher in der esoterischen Ecke verortet war. Andererseits scheint Achtsamkeit zu wichtig zu sein, als dass ich sie weiterhin links liegen lassen könnte. Weil sie mir die Möglichkeit bietet, die kleinen Trampelpfade links und rechts der Gedankenautobahn überhaupt erst bemerken zu können, ehe ich daran vorbeigerauscht bin. Die Achtsamkeit ist quasi der Stau, der mir die Zeit gibt, den Blick schweifen zu lassen – und ich entdecke immer spannende Sachen links und rechts des Weges.

Es wäre fantastisch, wenn die Achtsamkeit ein Selbstläufer wäre. Leider ist sie es nicht. Also heißt es: Am Ball bleiben und aufpassen, welche Geschichten ich mir über mich selbst und über meine eigene Geschichte erzähle. Und das Gewusel da oben in meinem Kopf in Schach halten. Wenn ich das in Perfektion beherrsche, bringe ich ein Buch raus. Das wird heißen: Am Wegesrand ich ein entzückendes Rosinchen fand. ;)

 

 

Kleine Buchauswahl sowie ein Blick in mein streng geheimes Inspirationsbuch. 

Quellen, Infos & Leseklicks:

[8] welt.de: Erinnerungen können nachträglich manipuliert werden
[6] Psychologie Heute Nr.11: Sieh’s doch mal so von Anna Roming

Die Bücher sind bei Interesse im Buchladen eures Vertrauens erhältlich oder bei amazon: 
[9] Ruby Wax: Fix & fertig: Der Achtsamkeitsguide für Geräderte
[7] Martha Beck: Enjoy your life: 10 kleine Schritte zum Glück
[5] Sharon Salzberg: Wahre Liebe – Der buddhistische Weg, mit sich selbst und anderen glücklich zu leben
[4] Pamela Keogh: Was würde Audrey tun?
[3] Melissa Hellstern: How to be Lovely
[2] Pamela Keogh: Und wer sind Sie: Jackie oder Marilyn?
[1] Diane von Fürstenberg: Die Frau, die ich sein wollte

Anmerkung: Dieser Post verfolgt keinen therapeutischen Ansatz – ich bin weder Therapeutin noch Psychologin. Dieser Post ist nicht als Aufruf zu betrachten, irgendwas unter den Tisch zu kehren und sich „Dinge schönzureden“. Auch steckt hier keinesfalls die Botschaft drin: Das ist alles gar nicht so schlimm (gewesen), stell dich nicht so an. Es handelt sich hierbei lediglich um meine Gedanken zu einem Thema, das mich schon sehr lange und noch ein bisschen länger umtreibt und ich versuche hiermit lediglich, mir schreibend (m)ein Thema zu erschließen. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn ich euch damit inspirieren kann – und nichts anderes ist der Sinn dieses Blogs – dann freut es mich. Wenn nicht, macht bitte einfach so weiter, wie ihr das für richtig haltet. Und selbstverständlich habe ich für diesen Post nur Informationen und Quellen zusammengetragen, die das bestätigen, was ich glauben möchte. War klar, oder? ;)